Einführung (i-Telex)

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Das i-Telex entstand als Ablösung des vormaligen TelexPhone. Von vornherein ist das i-Telex als lokale Vermittlung konzipiert gewesen, da als Übertragsmedium zu anderen i-Telex-Systemen ein Modem (Modemkarte) diente. Dies bedingte eine eigene Telefonnummer für das i-Telex, der Nutzerkreis war entsprechend klein.

Durch die um 2010 erschienenen einfachen Bausteine für Ethernet-Anschlüsse wurde das i-Telex mit einer Schnittstelle zum Internet erweitert und damit erst tauglich für den "normalen" Sammler.

Das i-Telex hat das Ziel, die inzwischen nicht mehr betriebenen Fernschreib-Vermittlungsnetze nachzubilden. Das i-Telex relalisiert somit eine direkte 1:1 Verbindung zu anderen i-Telex-Nutzern (und kompatiblen Systemen), somit ist ein Dauerbetrieb (Emfangsbereitschaft) anzustreben.

Um das Wählverfahren möglichst wirklichkeitsnah zu gestalten und auch die Kennungen historischer Maschinen weiterverwenden zu können, sind Datenbank-Basierte Teilnehmerserver vorhanden, die eine gewählte Anschlussnummer den für die Internet-Übertragung erforderliche Verbindungsdaten (z.B. IP-Adresse und Port) zuweist.

Die Verbindung von i-Telex zu i-Telex selbst erfolgt regulär ohne Zwischenschaltung eines Servers.

Inzwischen sind i-Telex-Dienste entwickelt worden, die über die historischen Funktionen der Fernschreibnetze hinausgehen.